Ein Schritt auf dem Weg zu einem tragfähigen Bündnis, das die Hamburger Politik in Atem hält, ist eine Aktionenkonferenz. Auf der Konferenz wollen wir uns kennenlernen, Themen und Aktionsformen erarbeiten und entscheiden, wie es weitergehen kann und soll.

Und wenn Ihr wollt, könnt Ihr euch schon im Vorfeld, hier auf der www.aktiko.de/akteurinnen/, bei den Akteur:innen mit eurer Organisation oder Initiative vorstellen. Schickt uns dafür einfach euer Logo, einen Text, wer Ihr seid und was eure aktuellen Themen oder geplante Aktionen sind, eure Kontaktdaten, einen Videolink oder was ihr sonst gerne  teilen wollt und zu einer sozial-ökologischen Transformation passt, an die info@aktiko.de. Oder schaut euch an, was die Anderen schon so geschrieben haben.

Mit Aktionsformaten, die Initiativen vorher posten, können wir uns gegenseitig auf Ideen bringen. Bei der Konferenz möchten wir auf dem Wissen der verschiedenen Gruppen aufbauen und Ideen für gemeinsame Aktionen entwickeln.

Und vielleicht finden sich auch für die Aktionen Einzelner neue Unterstützer:innen in der Gruppe!

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2 Monate zuvor

Hey, super Sache! Wie wäre es, wenn wir den Doughnut als Kompass nehmen?

Helena Peltonen-Gassmann
1 Monat zuvor

Doughnut brauchen wir als Instrument, damit auf einem Blick deutlich wird, wo der Schuh am schlimmsten drückt und wo am dringendsten und stringentsten Maßnahmen eingeleitet werden müssen. Die SDG-Indikatoren brauchen wir trotzdem.

Christine Prießner
1 Monat zuvor

Hallo an alle, ich würde gerne an dieser Stelle vorschlagen, dass im Vorfeld zur Bundestagswahl Veranstaltungen und Diskussionen zur sozial-ökologischen Transformation, Doughnut-Ökonomie, Migrationspolitik etc. durchgeführt werden könnten. Konkrete Zukunftsdialoge starten und die Möglichkeiten der Transformation auf allen Ebenen benennen. Nicht nur Klimakrise, sondern alle Krisen benennen und die Politik konkret nach Lösungen fragen. Hier spielt das LIeferkettengesetz eine wichtige Rolle, genauso aber die Nichtaufnahme von Geflüchteten, die im Mittelmeer ertrinken. Wieso hat ein Herr Bartke (SPD) sich gegen eine Aufnahme von Geflüchteten ausgesprochen, indem er nicht die Liste im Bundestag unterschrieben hat (siehe Liste hier:https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/19/abstimmungen/aufnahme-besonders-schutzbeduerftiger-gefluechteter-aus-den-griechischen)? Es gibt viel zu klären.

Helena Peltonen-Gassmann
1 Monat zuvor

Und solange das Lieferkettengesetz Korruptionsprävention nicht als Sorgfaltspflicht aufnimmt, bleiben die anderen Sorgfaltspflichten Makulatur. Korruption ermöglicht immer das Umgehen der anderen Sorgfaltspflichten. Das weiß die OECD schon lange und listet Korruptionsbekämpfung als gleichwertige Aufgabe neben Menschenrechten und Umweltschutz. Seit 2011.

1 Monat zuvor

Wenn alles klappt, wird es ab Sommer eine 3-jährige Kampagne zur Stärkung des Fairen Handels in Hamburg geben. Hierzu sind wir auf der Suche nach kreativen Aktionsformen und freuen uns auf eure Ideen!

Helena Peltonen-Gassmann
1 Monat zuvor

Ich freue mich auf diese Vernetzung der Hamburger Zivilgesellschaft. Die großen Zukunftsfragen sind ohne uns, die Bürger*innen und die Zivilgesellschaft, lösbar. Wir wollen bei der Gestaltung der Lösungen dabei sein und nicht nur Zuschauen. So gewinnen die Lösungen auch Tragfähigkeit und Akzeptanz. Aktiko ist eine super Idee!

Helena Peltonen-Gassmann
1 Monat zuvor

Zukunftsrat Hamburg knöpft sich die Klimahindernisse auf EU-Ebene vor. Einige zentrale Abkommen wie z.B. der Energiecharta-Vertrag (ECT), CETA und das geplante Mercosur-Abkommen bilden gewaltige Hindernisse für die Energiewende. Wenn wir sie nicht zähmen bzw. verhindern, wir keine Regierung in der EU die Energiewende hinkriegen.