Zeit für die AktiKoZWEI

Sei dabei bei AktiKoZWEI! (naja, Reimen gehört nicht zu unserer Kernkompetenz …)

“KlimaGerecht.Vernetzen.” heißt die AktiKoZWEI – und alle Bestandteile des Untertitels sind uns wichtig, sonst wäre es keine sozial-ökologische Transformation.

Was bringt die AktiKoZWEI?

Wir planen (Ablauf, 4.2.22, 15:00 bis 19:00 Uhr):

  • ein Eingangsgespräch zwischen Prof. Anita Engels (Klimabeirat des Hamburger Senats) und Sandra Goldschmidt (stv. Landesbezirksleiterin von ver.di).
  • eine Vorstellung all der Aktionsideen, die ihr schon habt und die ihr groß machen wollt (meldet Euch bei uns!)
  • eine Priorisierung dieser Aktionsideen: Welche taugen vermutlich am besten für eine große Mobilisierung, für die Veranschaulichung einer wirklich sozial und ökologischen Transformation, für den größten Spaßfaktor und für die größte Wirkung, etc.?
  • die kreative Weiterarbeit an den drei bis fünf erfolgversprechendsten Aktionen (in Kleingruppen).
  • die Vorstellung im Plenum.
  • einen Aktionskalender 2022

Klingt interessant? Dann melde Dich an unter www.eveeno.com/aktikozwei!

Du möchtest eine Aktionsidee Deiner Organisation vorstellen? Dann schreibe an: mitmachen@aktiko.de!

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1 Jahr zuvor

Hey, super Sache! Wie wäre es, wenn wir den Doughnut als Kompass nehmen?

Helena Peltonen-Gassmann
1 Jahr zuvor

Doughnut brauchen wir als Instrument, damit auf einem Blick deutlich wird, wo der Schuh am schlimmsten drückt und wo am dringendsten und stringentsten Maßnahmen eingeleitet werden müssen. Die SDG-Indikatoren brauchen wir trotzdem.

Christine Prießner
1 Jahr zuvor

Hallo an alle, ich würde gerne an dieser Stelle vorschlagen, dass im Vorfeld zur Bundestagswahl Veranstaltungen und Diskussionen zur sozial-ökologischen Transformation, Doughnut-Ökonomie, Migrationspolitik etc. durchgeführt werden könnten. Konkrete Zukunftsdialoge starten und die Möglichkeiten der Transformation auf allen Ebenen benennen. Nicht nur Klimakrise, sondern alle Krisen benennen und die Politik konkret nach Lösungen fragen. Hier spielt das LIeferkettengesetz eine wichtige Rolle, genauso aber die Nichtaufnahme von Geflüchteten, die im Mittelmeer ertrinken. Wieso hat ein Herr Bartke (SPD) sich gegen eine Aufnahme von Geflüchteten ausgesprochen, indem er nicht die Liste im Bundestag unterschrieben hat (siehe Liste hier:https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/19/abstimmungen/aufnahme-besonders-schutzbeduerftiger-gefluechteter-aus-den-griechischen)? Es gibt viel zu klären.

Helena Peltonen-Gassmann
1 Jahr zuvor

Und solange das Lieferkettengesetz Korruptionsprävention nicht als Sorgfaltspflicht aufnimmt, bleiben die anderen Sorgfaltspflichten Makulatur. Korruption ermöglicht immer das Umgehen der anderen Sorgfaltspflichten. Das weiß die OECD schon lange und listet Korruptionsbekämpfung als gleichwertige Aufgabe neben Menschenrechten und Umweltschutz. Seit 2011.

1 Jahr zuvor

Wenn alles klappt, wird es ab Sommer eine 3-jährige Kampagne zur Stärkung des Fairen Handels in Hamburg geben. Hierzu sind wir auf der Suche nach kreativen Aktionsformen und freuen uns auf eure Ideen!

Helena Peltonen-Gassmann
1 Jahr zuvor

Ich freue mich auf diese Vernetzung der Hamburger Zivilgesellschaft. Die großen Zukunftsfragen sind ohne uns, die Bürger*innen und die Zivilgesellschaft, lösbar. Wir wollen bei der Gestaltung der Lösungen dabei sein und nicht nur Zuschauen. So gewinnen die Lösungen auch Tragfähigkeit und Akzeptanz. Aktiko ist eine super Idee!

Helena Peltonen-Gassmann
1 Jahr zuvor

Zukunftsrat Hamburg knöpft sich die Klimahindernisse auf EU-Ebene vor. Einige zentrale Abkommen wie z.B. der Energiecharta-Vertrag (ECT), CETA und das geplante Mercosur-Abkommen bilden gewaltige Hindernisse für die Energiewende. Wenn wir sie nicht zähmen bzw. verhindern, wir keine Regierung in der EU die Energiewende hinkriegen.