Zeit für die AktiKo Nr. 2

Einladung zum Auswertungs- und Vorbereitungstreffen am 19. August

Jetzt habt Ihr lange auf Nachricht von der AktiKo gewartet. Nun sind wir zurück aus der Sommerpause  und melden uns mit neuem Schwung!

Knapp drei Monate nach der AktiKo Nr. 1 stellen wir fest: Es bleibt noch viel zu tun! Zeit für AktiKo Nr. 2? Und dann konrekter? Mit mehr Aktionsplanung?

Wer Lust hat, darüber nachzudenken, ob und wie die AktiKo weitergehen kann, ist herzlich eingeladen: Das Organisations-Team trifft sich am 19.8.2021 um 16 Uhr.Wir werten aus, was wir von der AktiKo Nr. 1 gelernt haben, reden darüber, wie es weitergehen kann und planen die nächsten Schritte. Du hast Lust, daran mitzuwirken? Dann sei dabei!

Ort: Netzwerkstelle von hamburg.global (Osterstraße 58, Hinterhof) und ggf. online (als Hybrid-Treffen), www.hamburg.global

Bei gutem Wetter treffen wir uns draußen im Hof, bei schlechtem Wetter in der Netzwerkstelle. Bitte kommt “4G”: geimpft, genesen oder getestet, auf alle Fälle aber gesund!

Wer Interesse hat dabei zu sein, meldet sich bitte bis zum 17.08.2021 unter mitmachen@aktiko.de an. Bitte schreibt bei der Anmeldung dazu, ob Ihr in Präsenz oder lieber online teilnehmen wollt – dann schicken wir Euch ggf. den Zoom-Link und machen das Treffen hybrid. Kaffee, Tee und Limo gibt es natürlich nur vor Ort :-).

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6 Monate zuvor

Hey, super Sache! Wie wäre es, wenn wir den Doughnut als Kompass nehmen?

Helena Peltonen-Gassmann
4 Monate zuvor

Doughnut brauchen wir als Instrument, damit auf einem Blick deutlich wird, wo der Schuh am schlimmsten drückt und wo am dringendsten und stringentsten Maßnahmen eingeleitet werden müssen. Die SDG-Indikatoren brauchen wir trotzdem.

Christine Prießner
4 Monate zuvor

Hallo an alle, ich würde gerne an dieser Stelle vorschlagen, dass im Vorfeld zur Bundestagswahl Veranstaltungen und Diskussionen zur sozial-ökologischen Transformation, Doughnut-Ökonomie, Migrationspolitik etc. durchgeführt werden könnten. Konkrete Zukunftsdialoge starten und die Möglichkeiten der Transformation auf allen Ebenen benennen. Nicht nur Klimakrise, sondern alle Krisen benennen und die Politik konkret nach Lösungen fragen. Hier spielt das LIeferkettengesetz eine wichtige Rolle, genauso aber die Nichtaufnahme von Geflüchteten, die im Mittelmeer ertrinken. Wieso hat ein Herr Bartke (SPD) sich gegen eine Aufnahme von Geflüchteten ausgesprochen, indem er nicht die Liste im Bundestag unterschrieben hat (siehe Liste hier:https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/19/abstimmungen/aufnahme-besonders-schutzbeduerftiger-gefluechteter-aus-den-griechischen)? Es gibt viel zu klären.

Helena Peltonen-Gassmann
4 Monate zuvor

Und solange das Lieferkettengesetz Korruptionsprävention nicht als Sorgfaltspflicht aufnimmt, bleiben die anderen Sorgfaltspflichten Makulatur. Korruption ermöglicht immer das Umgehen der anderen Sorgfaltspflichten. Das weiß die OECD schon lange und listet Korruptionsbekämpfung als gleichwertige Aufgabe neben Menschenrechten und Umweltschutz. Seit 2011.

4 Monate zuvor

Wenn alles klappt, wird es ab Sommer eine 3-jährige Kampagne zur Stärkung des Fairen Handels in Hamburg geben. Hierzu sind wir auf der Suche nach kreativen Aktionsformen und freuen uns auf eure Ideen!

Helena Peltonen-Gassmann
4 Monate zuvor

Ich freue mich auf diese Vernetzung der Hamburger Zivilgesellschaft. Die großen Zukunftsfragen sind ohne uns, die Bürger*innen und die Zivilgesellschaft, lösbar. Wir wollen bei der Gestaltung der Lösungen dabei sein und nicht nur Zuschauen. So gewinnen die Lösungen auch Tragfähigkeit und Akzeptanz. Aktiko ist eine super Idee!

Helena Peltonen-Gassmann
4 Monate zuvor

Zukunftsrat Hamburg knöpft sich die Klimahindernisse auf EU-Ebene vor. Einige zentrale Abkommen wie z.B. der Energiecharta-Vertrag (ECT), CETA und das geplante Mercosur-Abkommen bilden gewaltige Hindernisse für die Energiewende. Wenn wir sie nicht zähmen bzw. verhindern, wir keine Regierung in der EU die Energiewende hinkriegen.